Freitag, Dezember 21, 2007

Jahreswechsel

Am nächsten Sonntag ist dann mein letzter Gig für dieses Jahr. Aus diesem Grund möchte ich dir auf diesem Weg eine schöne Weihnachtzeit und ein gutes neues Jahr 2008 wünschen.
Wenn das Jahresende bevorsteht ist es Zeit sich einmal zu überlegen, was so in dem letzten Jahr alles passiert ist. Ich bin sehr dankbar über alles was ich im Jahr 2007 erleben durfte. Im Musikalischen bereich bot dieses Jahr viel Abwechslung und auch viele gute, beeindruckende, schöne… Erlebnisse, diese möchte ich an dieser Stelle nicht einzeln erwähnen, aber sie sind durch die Bolgeinträge festgehalten. Vielen Dank an alle die ein Teil meines Jahres 2007 waren.
Aber es geht weiter und der Blick liegt bereits in Richtung 2008. Ich habe mir überlegt was mir für 2008 wichtig ist? Und als Musiker bin ich dabei, wie könnte es aus anders sein, auf einen Song gestoßen der das Ganze wie ich finde sehr gut zum Ausdruck bringt. In dem ersten Vers lautet der Text: Left my fear by the side of the road hear You speak. Won't let go fall to my knees as I lift my hands to pray. Got every reason to be here again. Father's love that draws me in. And all my eyes wanna see is a glimpse of You. All I need is You...All I need is You… Is you Lord…

Das Musikvideo dazu:

Samstag, Dezember 15, 2007

Welcome back!

Gestern war es dann soweit. Nach sechs Wochen beim Line 6 Service habe ich jetzt mein Effektboard wieder zurück. Wenn man etwas nicht mehr zur Verfügung hat, merkt man erst wie man darauf angewiesen ist. Die letzten Gigs habe ich mit einem anderen Board gemacht, aber nichts ist eben so wie das Eigene, an das man gewöhnt ist und das den geforderten Sound liefert.
Das ist doch genau so mit Menschen, die man „so selbstverständlich“ um sich herum hat. Oft merkt man erst dann, wenn jemand im eigenen Leben nicht mehr so präsent ist, was man an ihm hat. Im Trubel des Alltags geht doch leider so einiges unter.

Freitag, Dezember 14, 2007

Es war einiges los!

Auch wenn ich in den letzten Wochen nicht zum Schreiben gekommen bin, ist doch so einiges passiert. Hier ein keiner Überblick über die letzten Wochen.
Nach den Musicalveranstaltungen habe ich am Sa. den 24.11 auf der Hochzeit von S&D Zilly gespielt. Ich habe zusammen mit einigen Musikern des ICF den Treugottesdienst musikalisch begleitet. Auch bei dieser Hochzeit war die Musik „un plugged” gewesen und die moderne Location des
ICF-Kalrsruhe stellte sich durch die schöne Dekoration als hochzeitsgeeignet heraus. Danach wurde natürlich noch so richtig gefeiert, doch leider konnte ich nicht all zu lange mitfeiern, da ich am nächsten Morgen wieder den Nächsten Gig hatte.
Am Sonntag (25.11) Morgen spielte ich dann in dem Gottesdienst des ICF-Karlsruhe, es war also ein Heimspiel, da ich dort in der letzten Zeit doch sehr häufig spiele. Nach diesen beiden Veranstaltungen kam dann der „Chill out“ Nachmittag bei meiner ICF-Family (Freunden) genau richtig. Da diese Gruppe quasi nur aus Mitarbeitern des ICF besteht sind dir alle froh So. einen etwas ruhigeren Mittag zusammen verbringen zu können.
Aber nach dem Gig ist ja bekanntlich vor dem Gig und so bin ich dann am So. den 09.12 noch eingesprungen, um an diesem Tag in der ICF-Lobpreisb and zu spielen. Für diese Veranstaltung gab es dann um 08:45 des Veranstaltungstages eine Probe und ich war an diesem Tag echt fertig gewesen. Wenn man um 07:00 mit Kopf-, Halsschmerzen… aufwacht und weiß, dass man an diesem Tag noch zwei Gigs hat, fraget man sich wie man den Tag überstehen soll. Doch ich habe den Tag dann doch wieder erwaren ziemlich gut überstanden und durfte zwei ansprechende Gottesdienste erleben. Einer der Mitarbeiter hat während des Gottesdienstes aus seinem Leben erzählt und berichtet wie Gott sein damals sehr verkorkstes Leben wieder in Ordnung gebracht hat. Es ist echt krass, wie auf diese Weiße Menschen verändert werden und wie positiv sich die Gemeinschaft einer Gemeinde auf Menschen auswirken kann.
In den Gottesdiensten haben wir den Folgenden Song der auf dem Video zu sehen ist gespielt, dieser gibt wie ich finde die Massage von diesem Tag treffend wieder.

Montag, November 19, 2007

Movie zum Musicalthema

Ich habe gerade von einer Tänzerin vom Musical „Der Weg“ einen Link zu einem Video bekommen, das sich genau der gleichen Thematik wie das Musical „Der Weg“ beschäftigt. Es zeigt ein Theaterstück aus einem amerikanischen Gottesdienst. Es ist sehr bewegend und eindrucksvoll gemacht, aus diesem Grund wollte ich es dir nicht vorenthalten. Also einfach mal anschauen.
Anfang nächsten Jahres wird es auch einen Trailer zum Musical „Der Weg“ geben.

Montag, November 12, 2007

Presse zum Musical "Der Weg"

Presseartikel von der Zeitung " Schwarzwälder Bote"

Presseartikel von der Zeitung "Gäubote"

Freitag, November 09, 2007

Vorpremieren vom Musical „Der Weg“

In der letzten Woche war es dann soweit, die ersten drei Vorstellungen von dem Musical „Der Weg“ wurden aufgeführt. Nach einer langen Vorbereitungsphase und den letzten Proben am Anfang der vergangenen Woche, war am Mi. den 31.10 dann der Startschuss für die erste Veranstaltung des Musicals gewesen.
Das Musical kam bei den Besuchern richtig gut an und viele waren sehr positiv überrascht gewesen, da sie eine solch aufwendig gestaltete Produktion nicht erwartet hatten. Es war damit ein gelungener Auftakt für die dieses Projekt gewesen.

Backstage
Wir erlebten zusammen als Musical-Team eine sehr gesegnete Woche. Obwohl es für alle Beteiligten sicherlich sehr anstrengend gewesen ist, hatten wir eine richtig gute Gemeinschaft und erlebten als Gruppe einer sehr harmonischen Zeit. Ich bin jetzt noch ganz beeindruckt von dem Umgang unter einander, obwohl ich die meisten Beteiligten eigentlich nur wenig kenne, was natürlich sehr schade ist. Ich war bei diesem Projekt für die Produktion der Musik verantwortlich und konnte so bei den meisten Proben im Vorfeld leider nicht dabei sein. Ich vermisse euch nach dieser kurzen und intensiven Zeit in dieser Produktion mit euch.
Vielen Dank für alle die dabei waren und mitgeholfen haben, dass dies alles möglich war. Besonders auch Daniel M. für das spontane Einspringen bei dem Filmschnitt und Helmut L. für den Einsatz in letzter Minute im Punkto Fotografieren.

Der Inhalt des
Musicals „Der Weg“
Das Muical „Der Weg“ ist ein über zweistündige Bühnenwerk mit Elementen aus Gesang, Tanz, Schauspiel und wird ergänzt von Ausschnitten der internationalen Kinoverfilmung „The Gospel of John“ von Philip Saville.
Alle Sänger, Tänzer und Statisten wirken ehrenamtlich an diesem Projekt mit und wurden von professionellen Künstlern wie Sänger Claus-Peter Eberwein und Schauspieler Benjamin Stoll fit gemacht für die Musicalbühne. „Mit dem Musical „Der Weg“ möchten wir junge Menschen in ihren kreativen Gaben stärken und mit den daraus gewonnenen Energien eine Botschaft nach außen tragen, die Orientierung bietet – in den aktuellen Fragen unserer Zeit.“ So formuliert Daniel Börnert, der Autor und Initiator des Musicals, das angestrebte Projektziel. Lena, eine junge Frau, wird von ihrer Vergangenheit eingeholt und steht vor dem Scherbenhaufen ihres Lebens. Sie begibt sich auf die Suche nach Gott und nach dem Sinn des Lebens. Lukas, der einzige Freund, der ihr in dieser schier hoffnungslosen Situation zur Seite steht, führt sie in die Geschichte des wohl bemerkenswertesten Menschen aller Zeiten – Jesus von Nazareth – ein. Was ist dran an diesem Mann, der bis heute nicht an Bedeutung verloren hat? War er nur ein Spinner oder gibt es da mehr? War er Mythos oder ist er Wahrheit? Was hat diese Person heute mit unserer Welt zu tun? Wie wird er auf all die Fragen der Menschheit antworten? Und wird Lena auf diesem einen Weg am Ende begreifen, welche entscheidende Rolle dieser Mensch gerade für ihr Leben spielt?

Die Bilderzusammenstellung einfach anklicken und genauer betrachten!

Montag, Oktober 15, 2007

Die Musikproduktion für das Musical „Der Weg“ ist abgeschlossen

Nachdem ich heute die fertig produzierten Songs (zusammen 2h Musik) des Musicals „Der Weg“ per Express zum Mastering an ein Studio in Stuttgart weitergeleitet habe, möchte ich dich hiermit kurz über den Stand der Vorbereitungen für das Musical informieren.
In den letzten Wochen / Monaten war ich damit beschäftigt gewesen die Songs für das Musical zu arrangieren, einzuspielen, abzumischen usw. Diese Abreiten nahmen mich zeitlich sehr in Anspruch und ich musste somit einige andere Aktivitäten einschränken. An dieser Stelle ein großes „Sorry“ an alle für die ich in den letzten Wochen keine Zeit hatte, ich habe euch nicht vergessen! In all der Arbeit, die mir neben der Schule… zeitweise über den Kopf wuchs, bin ich auf den folgenden Spruch Aufmerksam geworden:

Setzt deshalb alle eure Kräfte ein, dass ihr euch darin bewährt, wozu Gott euch berufen und auserwählt hat. Wenn ihr das tut, werdet ihr nicht vom richtigen Weg abkommen,
2. Petrus 1,10

Ich bin sehr froh darüber wie die Vorbereitungen laufen und sich dieses Projekt entwickelt hat.

Was steht als nächstes an? Inzwischen haben wir von dem Urheber, eines Films aus L.A. (USA) den wir in das Musical als Parallelhandlung einbauen, das OK zur Verwendung des Films im Musical bekommen. Damit steht an dem nächsten Wochenende das Schneiden des Films auf dem Plan. Weitere Details zu dem Film werden natürlich noch nicht preisgegeben. Ist ja sonst langweilig, wenn man schon alles im Voraus weiß!

Neugierig geworden? Dann schaue einfach einmal bei einer der drei Veranstaltungen des Musicals vorbei.

Donnerstag, September 20, 2007

Full Flame-Feuerkonferenz 2007

Vom 14. – 16.09 war in der in der Schleyerhalle Stuttgart ein Kongress mit dem Evangelisten Reinhard Bonnke. Bei diesem Kongress stellte er seine evangelistischen Projekte in Afrika vor und referierte in den einzelnen Seminaren darüber wie man sein Leben mit einer Leidenschaft zu Gott leben sollte. Es ist echt gigantisch in welcher Größenordnung von seiner Mission Evangelisationen in Afrika durchgeführt werden und beeindruckend zu sehen mit welcher Leidenschaft dieser Mann sich einsetzt.
Das Musical „Der Weg“ rückt immer näher, aus diesem Grund waren wir auf dieser Veranstaltung mit einem Promotion Stand vertreten. Bei diesem Projekt werden sogar die Kleinsten zur Unterstützung unserer Webemaßnahmen eingesetzt. Ein solches Projekt ist eben auf jede Hilfe angewiesen. Siehe Foto!
Im Moment bin ich noch mit der Musikproduktion für das Musical beschäftigt, da es sich um die Endphase handelt habe ich derzeit noch einiges zu tun. Demnächst werde ich darüber etwas ausführlicher berichten.

Mittwoch, September 12, 2007

The promise of a lifetime

Das vergangene Wochenende war bei mir wieder einmal von der Musik geprägt. Ich spiele am Sonntag bei den beiden Gottesdiensten des ICF-Karlsruhe in der Worshipband. An diesem Tag wurde ich einmal mehr daran erinnert, dass Gott nicht unsere Stärke für sein Wirken benötigt. An der Abendveranstaltung ging es mir nicht gut, damit konnte ich mich nicht so gut wie sonst auf die Musik konzentrieren. Aber es lief dennoch ziemlich gut, die Feedbacks nach dem GoDi waren sehr positiv gewesen. Es kommt eben nicht darauf an wie es einem geht, wenn an auf der Bühne steht, sondern was Gott wirkt.

Hierzu noch ein paar Zeilen aus einem Song einer christlichen Band.


I know you're always there
To hear my every prayer inside
I'm clinging to the promise of a lifetime
I hear the words you say
To never walk away from me and leave behind
The promise of a lifetime

Will you help me fall apart
Pick me up, take me in your arms
Find my way back from the storm
And you show me how to grow
Through the change

I still remember the pledge you made to me


Lyrics from: Kutless (Promise Of A Lifetime)

Dienstag, September 04, 2007

Die Tage sind gezählt!

Der Vorverkauf für die Eintrittskarten für das Musical „Der Weg“ hat begonnen. Es wird in diesem Jahr nur drei Aufführungen des Musicals geben. Ich selbst produziere die Musik für das Musical, das ein Freund von mir geschrieben hat. Weitere Informationen dazu kannst Du auf der Homepage des Musicals bekommen. Ich würde mich freuen, Dich bei einer der Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Also bis dann!?!



Montag, September 03, 2007

Together

Am 25. Aug habe ich meine kleine Hochzeitstour vorerst beendet. Sehr interessant war es zu sehen wie unterschiedlich die Gottesdienste der drei Hochzeiten verlaufen sind, da diese sehr individuell für jedes Paar zugeschnitten waren. Dadurch dass solchen Gottesdiensten immer von vielen verschiedenen Personen gestaltet werde, entsteht ein sehr buntes Bild. Es hat mir Spaß gemacht mit den sehr unterschiedlichen Bandbesetzungen ein Teil dieser Gottesdienste zu sein.
Es ist schön zu sehen, dass auch wenn es in der Gesellschaft leider nicht mehr im Trend liegt, sich Menschen in meinem Freundeskreis versprechen ein Leben lang zusammen zu beleiben. Entscheiden ist daran auch, dass alle Paare Gott mit in ihre Beziehungen mit hinein genommen habe. Denn fast täglich wird man damit konfrontiert wie beziehungsunfähig wir Menschen doch oft sind. Wir sind immer wieder neu darauf angewiesen, dass uns der Andere vergibt. Da von uns niemand weiß was Morgen kommt, sind wir immer wider neu auf Gottes Gnade angewiesen.
Hier ein kurzer Gedanke von Martin Luther, der mir im Bezug auf Freundschaften jeglicher Art sehr wichtig geworden ist.

Was Gott nicht hält – das hält nicht.

An dieser Stelle noch einmal mein Glückwunsch und Gottes überreichen Segen für eure gemeinsame Zukunft.

Donnerstag, August 23, 2007

Lobpreis unplugged

In der letzten Zeit bin ich des Öfteren unplugget unterwegs. Am letzten Sonntag war die Lobpreisband bei den beiden ICF-Gottesdiensten in Karlsruhe auch unplugged am Start. Na ja zugegeben nicht ganz so wie in der Abbildung oben, denn der Contrabass wurde durch einen E-Bass und das Klavier durch ein E-Piano ersetzt, da diese beiden Instrumente leider in dieser Form nicht zur Verfügung standen. Bei solchen Sessions macht es richtig Spaß A-Gitarre zu spielen, da bei dieser Art von Besetzung die A-Gitarre besser zur Geltung kommt und nicht nur als füllendes Begleitinstrument fungiert. Der Vorteil für den Lobreis mit einer Unplugged-Band ist der intensivere Kontakt zu dem Publikum, da alles auf der Bühne leiser als mit einer konventionellen Bandbesetzung ist und man so währen der gesamten Veranstaltung das Publikum auf der Bühne singen hört. Damit kann man auf Stimmungen viel besser eingehen und es entsteht eine intensivere Lobpreiszeit.

Dienstag, August 14, 2007

Playmobible

Was soll denn Playmobible bedeuten? Playmobible ist das Motto unter dem die Gottesdienste im ICF-Karlsruhe in diesem Monat stehen. In dieser Gottesdienstreihe werden vor jeder Predigt die Geschichten aus der Bibel, um die es an dem folgenden Tag geht, mit Playmobil vorgespielt. Bei dieser Art von Anspiel werden Kindheitserinnerungen geweckt und sehr lustig ist es alle Mal.
Am vergangenen Sonntag ging es um die biblische Geschichte vom verlorenen Groschen aus Lukas 15. In dieser Geschichte geht es darum, dass wer etwas Wertvolles verloren hat danach zu suchen anfängt und sich freut wenn er es wieder gefunden hat. Diese Aussage lässt sich auf verschiedene Lebenssituationen übertragen, so ist es z.B. wichtig, dass wenn man die Liebe zu anderen Menschen verloren hat danach sucht. Oder wenn man für bestimmte Personen keine Geduld aufbringen kann daran arbeitet um diese zu ändern. … Die Liste könnte man noch ewig weiter führen. Es ist für uns sehr wichtig, dass wir in gewissen Zeitabständen immer wieder überprüfen, ob in unserem Leben etwas fehlt, oder ob wir einen Bereich vernachlässigen. Ist dies der Fall und ich bin sicher bei jedem von uns lässt sich da etwas finden, niemand ist eben perfekt, möchte uns Gott dabei helfen diesen fehlenden Teil wieder zurück zu gewinnen. Doch bist du dazu Bereit??? Möchtest du eine Veränderung in deinem Leben???

Für die Gottesdienstserie wurde von Mitarbeitern des ICF-Karlsruhe aus einem Playmobilwerk ein überdimensional großer Playmobilmann ausgeliehen. Nach dem ich am letzten Sonntag an den beiden Gottesdiensten in der Lobpreisband gespielt hatte, musste ich mich mit diesem Playmobilmann natürlich gleich mal ablichten lassen.


Samstag, August 11, 2007

Hochzeit

Heute war ich wieder auf einer Hochzeit als Musiker im Einsatz. Inzwischen mag ich das Spielen in kleinen Unplugged-Besetzungen sehr gerne. Zu einer Hochzeit passt diese Art von Musik, wie ich finde, sehr gut. Ich danke Gott, dass er uns als musikalisches Team eine gesegnete Zeit mit den Besuchern der Hochzeit geschenkt hat und hoffe, dass jeder Besucher des Gottesdienstes etwas für sich mitnehmen konnte. Da bei solchen Veranstaltungen meist viele Menschen dabei sind die mit dem Glauben nichts am Hut haben, ist es mir sehr wichtig, dass ein solcher Gottesdienst gerade für diese Leute ansprechen gestaltet ist. Ich hoffe wir als Band haben dazu einen kleinen Beitrag leisten können.
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht zusammen mit Christina, Dorothee und Daniel Musik zu machen. Danke für diese Zeit!



Montag, August 06, 2007

Rock am Wald

Am vergangen Wochenende war das Open Air Event „Rock am Wald“ in Eggenstein. Bei diesem Event war ich für das Bühnenmanagement während des Festivalbetriebs verantwortlich. Die Zusammenarbeit mit der Tontechnikfirma SJ-Audio war wie gewohnt sehr komplikationslos gewesen. Es macht einfach Spaß zusammen mit motivierten Leuten auf einem gut organisierten Festival zu arbeiten. Die Klimatischen Bedingungen waren an diesem Wochenende optimal gewesen, so dass man sich als Besucher des Events ganz auf die Musik konzentrieren konnte. Die beiden Bands „Die dicken Kinder“ und „ME AND THE HEAT“ waren jeweils an einem Abend als Topakt eingeladen. Sie boten beide eine gute Show und hatten ansprechende Songs am Start.

Donnerstag, August 02, 2007

Freakstock 2007

Inzwischen ist das verlängerte Wochenende auf dem Freakstock, das auf dem Gelände der Pferderennbahn Boxberg (Leina/Gotha) stattfand, leider auch schon wieder Geschichte. Vom 26. - 29. Juli 2007 eroberten ca. 2000 Freakstockbesucher die Pferderennbahn. Ich selbst war auf dem Festival lediglich als Besucher gewesen und konnte mir somit den etwas anderen christlichen Event etwas genauer anschauen.

Das Freakstock kam bei mir genau zur richtigen Zeit. Nach dem in den Wochen zuvor bei mir sehr viel los war, Prüfung, Hochzeit meines Bruders… tat es mich sehr gut einmal ganz aus dem Alltag herauszukommen um neue Kraft, Kreativität… zu tanken. Dieses Festival ist im christlichen Bereich auf jeden Fall etwas Besonderes. Musikalisch gehört es sicherlich eher zur härteren Fraktion, da die meisten Bands auf den Bühnen in den Musikrichtungen Heavy Metal, Hardcore, Punk Rock, Indie Rock… zuhause sind. Auch die Lobpreiszeiten (Anbetungszeiten) bei den Meetings wurden teilweise von Heavy Metal Bands gestaltet, dies ist dann doch eher gewöhnungsbedürftig und zum Mitsingen überhaupt nicht geeignet. Ich selbst favorisiere für den Lobpreis Bands die in Musikrichtungen zu hause sind, bei denen das Mitsingen problemlos möglich ist. Dann kann man von der Lobreiszeit selbst mehr mitnehmen. Aber es gab dort auch Bands der etwas softeren Gangart z.B. Groundstaff… die mir sehr gut gefallen haben. Da auf vier verschiedenen Bühnen gleichzeitig Musik gemacht wurde, konnte man nach Belieben entscheiden welche Band man sehen wollte. Sehr cool fand ich auch die Sessions auf der Unplugged Bühne, genau das Richtige um den Abend nach dem Besuch der anderen Bühnen ausklingen zu lassen.

Zusammengefasst kann ich sagen, der Besuch auf dem Freakstock hat sich trotz zeitweise schlechtem Wetter gelohnt. Ein Besuch bei diesem Event ist auf jeden Fall eine gute Möglichkeit, wenn man seinen eigenen Horizont ein Stückchen erweitern möchte.



Montag, Juli 23, 2007

Event des Jahres!

Am letzten Sa. dem 21. Juli war es so weit, mein Bruder Timo und Anja haben in Weingarten geheiratet. An diesem Tag war ich auch aktiv beteilig. Es war sehr toll zu sehen, wie die verschiedenen Begabungen der einzelnen Personen der beiden Familien dazu beigetragen haben, dass dieser Tag im positiven Sinn gesehen, für die beiden unvergesslich bleiben wird. Zunächst erlebten wir einen Traugottesdienst der in sich stimmig und von Gott gesegnet war. Die sehr persönliche Atmosphäre über den ganzen Tag machte das Fest zu etwas besonderem. Es passte einfach alles, von der Predigt, zum Essen, den einzelnen Programmbeiträgen… sehr gut zusammen.
Meine Aufgaben an diesem Tag waren die Gottesdienstplanung, Bedienung der Tontechnik und Leitung der „un plugged“ Band, für den Gottesdienst. Darüber hinaus mache ich im Abendprogramm eine Präsentation über das bisherige Leben der beiden. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an meine Bandkollegen Doro, Jonas und Daniel, es war echt super, dass ihr dabei wart und mit mir zur Musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes beigetragen habt. Die Zusammenarbeit mit euch war unkompliziert, eure Unterstützung an diesem Tag war für mich wertvoll. Denn es fiel mir nicht so leicht gefallen, in die Musik hinein zu finden, da ich damit beschäftigt war meine Aufgaben und all die Eindrücke des Tages auf eine Reihe zu bekommen. Es ist eben doch eine etwas andere Situation, wenn man so direkt in einer Hochzeit involviert ist. Nach dem Gottesdienst wurde mir durch das Feedback einiger Besucher wieder einmal vor Augen geführt, dass wenn man sein möglichstes gibt Gott reichen Segen schenkt und das vor allem dann wenn man sich selbst nicht so stark fühlt.

Samstag, Juli 14, 2007

Im “Doppelpack”

Seit dem 01. Juli gibt es im ICF-Karlsruhe nun einen Gottesdienst um 10:30 und um 19:00. Da freuen sich alle Langschläfer! Aus diesem Grund war ich am 08. Juli mit der Lobpreisband auch gleich zweimal am Start. Da das Programm jeweils das Selbe ist, fällt kein größerer Probeaufwand wie bisher an, was recht angenehm ist. Charakterlich unterscheiden sich die beiden Gottesdienste dennoch etwas, da die Atmosphäre am Abend anders ist als morgens. Wir durften zwei gesegnete Gottesdienste erleben, auch wenn einem der Zweite dann doch etwas wie ein Deschawü vorkommt.

Montag, Juli 09, 2007

Musik aus einer anderen Perspektive

Das Highlight der letzten Woche war das Konzert der Söhne Mannheims im Ehrenhof in Mannheim. Obwohl es am Morgen noch in Strömen regnete war das Wetter gegen Abend traumhaft, genau richtig für ein Open Air Konzert. Der Innenhof des Schlosses war mit ca. 15.000 Konzertbesuchern gut gefüllt. Trotz der Menschenmassen konnten wir einen Stehplatz in Bühnennähe ergattern. Somit stand dem Konzertgenuss nichts mehr im Wege. Von Anfang bis Ende begeisterten die Söhne ihr Publikum auf eine lockere Art und Weise. Die Musik sprach das Publikum an und zog es in ihren Bann. Die Bühnenshow der Band war durch die unterschiedlichen Akteure der Söhne abwechslungsreich und stets unterhaltsam gestaltet. Über die musikalische Qualität dieser Band muss man sicherlich keine weitern Worte verlieren, sie ist einfach genial. Ein wirklich sehr gelungenes Event, das man gerne noch einmal erleben möchte.
Music with massage! Über die Glaubenseinstellung der einzelnen Musiker der Söhne Mannheims kann man sicherlich gespaltener Meinung sein. Gewisse Aktionen mancher Bandmitglieder können nicht mit dem christlichen Glauben vereinbart werden. Dennoch sind die Inhalte der Songs mit deutlichen Impulsen des christlichen Glaubens gespickt. Auch wenn für viele Konzertbesucher die Liedtexte eine untergeordnete Rolle einnehmen, so hoffe ich, dass der Ein oder Andere doch etwas genauer hingehört hat.
Aber überzeuge dich selbst davon, hier ein Ausschnitt aus einem Song der Söhne Mannheims.


Söhne Mannheims - Dein Leben

Do you see the light, do you know the light
When it shines are you one that was blessed with life.
Do you feel the time or is it in your mind.
Because my father came to give life and to heal the blind.
Come on my people now I know you feel it now.
It’s the coming of christ the chosen will be spiritual.
God bless the child in everyone of us.
It’s the coming of christ and in god we trust.
Cause in the darkness were the demons dwell.
In the darkness the devil cat an evil spell.
Yea he telling lies watch who you listen to.
Watch what you say because you never know whos hearing you.
Do you see the light, do you know the light
Will you recognize him when you stand infront of christ.
We he holds your hand will you go with him.
Chosen are the few who stand strong with out trembling

Montag, Juli 02, 2007

Zweiter Workshop „Der Weg“

Letzten Samstag (30.06) fand in der Stuttgarter Innenstadt in den Räumlichkeiten des CVJM der zweite Workshop für die Sänger und Tänzer des Musicals statt. Ich war dieses Mal auch dabei gewesen, um etwas von der Arbeit der Darsteller mit zu bekommen und auch diese etwas kennen zu lernen. Es war sehr ermutigend zu sehen wie motiviert alle bei den Proben dabei waren und sich für ein gutes Ergebnis einsetzen. Ich bin auch dankbar, dass die Gruppe bisher so gut harmoniert und damit ein sehr entspanntes Arbeiten mit den Coachs möglich ist. Für mich ist es auch sehr spannend zu sehen wie nach und nach die Songs durch den Ausdruck der Sänger und Tänzer an Leben gewinnen. Auf diese Weise macht die Arbeit in einem solchem Projekt echt Spaß! Vielen Dank an alle Beteiligten, macht weiter so!

Die Sänger/innen und ihr Gesangscoach Claus-Peter:


Die Tänzerinnen und ihr Tanzcoach Jule:

Es ist echt ein Geschenk wie Stück für Stück immer mehr Bausteine zu dem Musical dazu kommen und es immer mehr an Form gewinnt.

Mittwoch, Juni 20, 2007

The Last Gig!

Der vorerst letzte Auftritt mit der Band „Historymaker“ war am Sa. 16. Juni 07 in Pforzheim. Da ich mich in den nächsten Monaten intensiver um die Produktion des Musicals „Der Weg“ kümmern werde, musste ich meine Live-Aktivitäten etwas reduzieren. Wenn man zu viel unterwegs ist, bleibt irgendwann die Kreativität auf der Strecke und man ist nur noch gestresst, so macht dann das Musikmachen auch keinen Spaß mehr.

Am letzten Sa. war zu dem JuGo am Abend den Tag über mit Daniel Jacobi ein Lobpreisworkshop gewesen. Vor Beginn der Workshops machten wir kleine „un plugged Lobpreissessions“. Wir hatten dabei eine gesegnete Zeit und machten größtenteils Spontanlobpreis. Bei dem Workshop ging es um verschiedene Themen die für Lobpreisleiter relevant sind und um die Führung einer Band. Auch für mich waren im geistlichen Bereich einige sehr gute Impulse dabei gewesen.

Bei dem GoDi am Abend waren dann eher die etwas lauteren und rockigeren Töne mit E-Gitarre und so angesagt. Obwohl zu der Veranstaltung etwas weniger Leute als erwartet kamen, hatten wir eine gute und intensive Zeit mit den Besuchern erleben dürfen. Es hat mir echt Spaß gemacht bei dieser Veranstaltung dabei gewesen zu sein und mit Daniel Jacobi und Historymaker Musik zu machen. Die Atmosphäre war recht entspannt gewesen und damit war das Spielen auch sehr entspannt.

Montag, Juni 11, 2007

Evangelischer Kirchentag Köln

Vom 6 - 10. Juni 07 war der 31. evangelische Kirchentag in Köln. Bei dieser Großveranstaltung waren 110.000 Dauerbesucher, denen über die gesamte Stadt verteilt ein vielseitiges Programm geboten wurde. Ergänzend zu den Einzelnen Veranstaltungen gab es in der Kölner Messe verschiedene Themenbereiche, zu denen 750 Aussteller ihre Organisationen präsentierten.


Das Profil der Veranstaltung??? Leider wurde weniger der christlichen Glauben vermittelt, sonder ein großer Mix aus sämtlichen Religionen und verschiedensten Weltanschauungen. Dies war zum Beispiel dadurch erkennbar, dass es bei der Messe Stände gab die Standpunkte vertraten, die man keineswegs mit dem christlichen Glaube vereinbaren kann. Beispielsweise plädierte ein Stand für das Ausleben homosexueller Neigungen, ein „Sado-Maso Stand“ für das ausleben vom Sadomasochismus, bei einem anderen konnte ein Bild angebetet werden von Jesus, mit der Überschrift „Wer dieses Bild anbetet dem seine Seele wird gerettet“ werden… Auch auf den Bühnen wurde häufig alles andere, außer dem christlichen Glaube vermittelt. Damit wurde das Motto „Lebendig und kräftig und schärfer“ falls es vom Veranstalter überhaupt auf den christlichen Glauben bezogen war, in den Inhalten von vielen Veranstaltungen auf dem Kirchentag nicht wieder gespiegelt.


Lichtblicke im Dunkeln!?! Zu dieser großen Verwirrung gab es jedoch auch Messestände und Veranstaltungsteile bei denen der christliche Glaube nach der Bibel vermittelt und dargestellt wurde. Ich möchte hierzu zwei Beispiele heraus greifen. Am Donnerstagabend war ein Evangelisationsteam vor dem Kölner Dom abseits der großen Kirchentagsbühnen anzutreffen. Dies erklärte durch kleine Theatereinheiten und Impulse für alle Vorbeilaufenden was das Leben als Christ wirklich ausmacht. Ein weiterer Lichtblick war am Freitagabend der Auftritt der australischen Band Newsboys auf dem Poller Wiesen. Bei dem Auftritt der Band gab der Sänger zwischen den Songs Statements ab, in denen die Inhalte des christlichen Glaubens sehr deutlich vermittelt wurden. Zudem beeindruckte die Band mit ihrer Musik die sie mit ihrer Bühnenshow gekonnt umsetzten.


Was war mein Part bei diesem Event??? Ich selbst war mit dem Verein Operation C vor Ort gewesen. Die Beteiligung von unserer Seite an dem Kirchentagsprogramm waren zum einen ein Messestand im Markt der Möglichkeiten, musikalische Auftritte auf einer Bühne im Messegelände und zwei Auftritte in der Friedenskirche. Auf diese Art versuchten wir an die Teilnehmer des Kirchentags Glaubensimpulse weiter zu geben.
Eine neue Erfahrung war für mich der Einsatz als Aussteller bei einer Messe. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit den Leuten von unserem Team über diese Zeit unterwegs zu sein und ich hoffe, dass wir auf diese Art bei einigen Teilnehmern des Kirchentags Interesse an dem Verein geweckt haben auch über die Zeit der Veranstaltung hinaus. Es war natürlich sehr anstrengend gewesen neben den Auftritten auch noch bei der Messestandbetreuung dabei zu sein, da wir wenig freie Zeit hatten. An den Abenden nach dem Schließen der Messe konnten wir dann jedoch noch einige Stunden die Vorzüge der Kölner Innenstadt genießen.


Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen gerettet werden. Apg. 4,12




Montag, Juni 04, 2007

Mein erstes Casting

Mein erstes Casting in dem ich als Jurymitglied beteiligt war, fand am 02.Juni in Stuttgart statt. Das Ziel dieser Aktion war es, geeignete Sänger und Tänzer für das Musical „Der Weg“ zu finden. Uns war es wichtig Menschen für dieses Projekt zu gewinnen, die zum einen ein gutes Musikalisches oder tänzerisches Niveau aufweisen und gleichzeitig diese Gabe für Gott einsetzen möchten. Aus diesem Grund war es uns als Jury auch sehr wichtig, einen Kontrast zu den bekannten Fernsehshow-Jurys wie DSDS… zu setzten, da der Umgang mit den Teilnehmern bei dieser Art von Castings darauf aufbaut, Bewerber die das gewünschte Niveau nicht erfüllen können, zu Gunsten von Einschaltquoten fertig zu machen. So versuchten wir jeden Teilnehmer, abgesehen von seiner erbrachen Leistungen respektvoll und ehrlich zu behandeln. Zudem war es uns wichtig, jedem dem wir eine Absage erteilen mussten, einen Impuls für den Umgang mit seiner Gabe mitzugeben.

Der Tag begann mit dem Casting der Sänger/innen bei dem Claus-Peter Eberwein, Daniel Börnert und ich sehr genau hinhörten und schauten. Dabei war es uns wichtig auf eine gute Gesangsleistung, Ausstrahlung und die Sozialkompetenz der Teilnehmer zu achten. Für uns als Jury, war es nicht ganz leicht den Teilnehmern die wir für nicht geeignet hielten eine Absage zu erteilen. Denn man hat echt gespürt wie aufgeregt teilweise die Teilnehmer waren und mit wie viel Einsatz sie sich Engagierten. Nach dem Einzel vorsingen, war am Nachmittag das Singen und Erarbeiten von Songs in der Gruppe angesagt. Dabei war interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Gruppen mit den gestellten Aufgaben umgingen.

Im zweiten Teil des Castings ging es dann darum, geeignete Tänzerinnen zu finden. Leider waren dabei keine Männer vertreten. Bereits nach der gemeinsamen Aufwärmphase der Tänzer unter der Anleitung von Jule Pfüller war klar, dass ich bereits danach nicht mehr wirklich einsatzfähig gewesen wäre. Das Casting der Tänzer war neben dem Vortanzen von einer mitgebrachten Choreografie jedes Einzelnen, als Workshop aufgebaut. Damit konnte man dann gut sehen wer geeignet ist und die Teilnehmer erhielten einen ersten Eindruck von dem was die bei dem Musical erwartet. In dieser Zeit wurde die Choreografie für einen Teil eines Songs eingeübt. Es war sehr interessant zu sehen, wie der Song so Stück für Stück tänzerisch umgesetzt wurde. Der angewendete Tanzstiel der für den Song von Jule entwickelten Choreografie ging in die Hip-Hopp-Richtung, ich hätte nicht gedacht, dass das so gut zu dem Song passt.


Es hat mir, auch wenn es sehr anstrengend war, echt sehr viel Spaß gemacht mit den anderen Jurykollegen zusammen zu arbeiten. Die Entscheidungsfindung war meist unproblematisch gewesen, da die Einzelnen Meinungen nah aneinander lagen. An dieser Stelle nochmals vielen Dank! Ich bin gespannt was wir zusammen in der Musicalzeit noch erleben werden.