Mittwoch, Januar 30, 2008

"don’t change the world"

Nachdem ich im neuen Jahr den Schock überwunden hatte, dass ich auf dem ICF-Flyer für den Januar abgebildet bin. Hatte ich dann am letzten So. den ersten Gig in diesem Jahr. Bis zum Sommer werde ich nicht ganz so viel live spielen, da ich zum einen ganz gut mit der Schule beschäftigt bin und schwerpunktmäßig im Studio tätig sein werde.
Das Thema des GoDi’s war „Nice churches don’t change the world“ gewesen. Die gesamte Gottesdienstreihe im Feb. beschäftigte sich damit, dass einfach nur nette Leute, Freunde, Kirchen… ihr Umfeld nicht verändern. Denn Menschen die angepasst leben, immer nur nett sein möchten und ja niemandem widersprechen möchten, leben zwar ruhig, bewegen aber nichts. Wir leben in einer Zeit in der es immer mehr gefragt ist Profil zu zeigen, da viel wichtige Werte immer mehr verloren zu gehen, was sich zunehmend auf unsere zwischenmenschlichen Beziehungen negativ auswirkt. Aus diesem Grund ist es mir sehr wichtig, mein Leben nach den christlichen Werten auszurichten. Leider wird über die Medien, … sehr oft ein der verzerrtes und auch falsches Bild dieser Werte aufgezeigt. Doch wer danach lebt wir erfahren, dass die christlichen Werte konsequent gelebt ein Segen für ihn und sein Umfeld sind. Hierzu noch ein kleiner Ausschnitt aus der Bibel.
… Dagegen bringt der Heilige Geist in unserem Leben nur Gutes hervor: Liebe und Freude, Frieden und Geduld, Freundlichkeit, Güte und Treue, Besonnenheit und Selbstbeherrschung. … Galater 5,22

Jetzt noch ein paar Zeilen zur Musik an diesem Tag. Wir durften zusammen mit den Besuchern eine gesegnet Worshipzeit erleben, auch wenn das Ganze an mir einfach so vorbeigezogen ist und ich irgendwie emotional nicht ganz bei den Songs war. Dennoch war das Feedback sehr positiv gewesen, es ist ja eigentlich nicht so wichtig wie man sich selbst auf der Bühne fühlt, sonder wie die Besucher das Ganze erleben. Gott ist eben nicht auf unsere Verfassung angewiesen, um Menschen durch die Musik anzusprechen.

Der Song des Tages war "Let it rain":