Dienstag, April 10, 2007

Worship Invasion Duisburg

Der vorerst letzte Gig von mir, war am Fr. und Sa. (06. + 07.04) bei der „Worship Invasion“ in Duisburg, mit Daniel Jacobi und der Band Historymaker. Da ich im Mai meine Abschlussprüfung haben werde, muss ich mich jetzt leider ganz dem Lernen widmen. Aber danach geht’s dann natürlich weiter.
Aber jetzt erst einige Worte zu der Worship Invasion. Dank Gottes Hilfe sind wir Fr. nach ca. 5 h Fahrt doch noch gut bei dem Veranstaltungsort angekommen. Bei der Hinfahrt hatten wir mit einen der beiden Autos in Duisburg einen kleinen Auffahrunfall, bei dem bis auf kleinere Schäden glücklicher Weise nichts weiter passiert ist. Dabei wird einem dann schnell bewusst, dass es ganz und gar nicht selbstverständlich ist bei seinem Bestimmungsort in bester Gesundheit anzukommen. Zumal wir auf der Autobahn auch noch an einem schweren Unfall vorbeifuhren. Oft macht man sich das nicht wirklich bewusst, was denke ich auch gut so ist, da man sonst sicherlich nicht wirklich glücklich leben könnte. Doch niemand weiß was uns Morgen, oder in den nächsten Stunden passieren wird. Dabei ist dann echt gut zu wissen, dass Gott immer dabei ist und stets die Kontrolle über alles hat.

Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen.
Psalm 91,11

Die Veranstaltung fiel dann nicht ganz so groß als zunächst gedacht aus, doch was sagt das schon aus? Entscheidend ist ja was bei den Menschen ankommt, die diese besucht haben. In dem letzen Jahr ist mir immer wichtiger geworden, dass ich mir bei Veranstaltungen bewusst bin, dass ich nicht für mich unterwegs bin. Dies wird durch das letzte Christivalmotto „Jesus First“ sehr gut zusammengefasst. Damit lastet auf einem auch nicht der Druck selbst aus sich heraus etwas bewirken zu müssen.
Für mich waren es zwei nette Tage, in denen ich auch zwischen den Spielzeiten, einigen Spaß hatte. Auch die Fahrten waren alles andere als langweilig gewesen, für das „on board entertainment programm“ war auch stets gesorgt! An dieser Stelle noch vielen Dank an unsere neue „Managerin of Ma
intenanceFrau Horn, die nach dieser Aktion sehr fertig war. Wie könnte es auch anders sein, wenn man zwei Tage mit Musikern unterwegs ist. Auf ein Beweisphoto wurde an dieser Stelle verzichtet.






Dienstag, April 03, 2007

Der zweite Einsatz

Der zweite Einsatz in der Worshipband des ICF Karlsruhe am letzen So. war für mich wieder ein sehr netter Gig gewesen. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an die Technik und alle beteiligten Musiker, es macht echt Spaß mit euch zusammen zu arbeiten, da man in einer sehr entspannten Umgebung Musik machen darf.
Inzwischen ist es auch so, dass ich jetzt regelmäßig zum ICF gehe, da ich dort meine neue Gemeinde gefunden habe, die meinem Stil entspricht. Es ist für mich wertvoll So. bei den Gottesdiensten auftanken zu dürfen. Also wer Interesse bekommen hat, einfach mal vorbeischauen!
Am So. ging es im Gottesdienst um das Thema „Mut zur Umkehr“, das mit einer Videoclipeinspielung sehr gut verdeutlicht wurde. In diesem Clip war ein Navi dargestellt, das dem Fahrer zur Umkehr aufforderte, da er sich auf der falschen Route befand. Doch der Fahrer des PKW fuhr trotzdem in der bereits eingeschlagen Richtung weiter, da er der Meinung war das Ziel auch ohne das Navi zu finden. Doch das Ende der Geschichte war, dass sein Auto in einer völlig anderen Gegend als das eigentliche Ziel im Schlamm eines Weges stecken blieb. Ein plastisches Beispiel dafür wie es in unseren/meinem Leben oft läuft. Wir denken wir wissen was für uns der richtige Lebensweg ist bis wir feststellen, dass es so nicht weiter gehen kann. Dabei möchte uns doch Gott wenn wir ihn lassen, den Lebensweg zeigen, den wir gehen sollen. Das ist für mich auch nicht immer einfach, aber mit dieser Einstellung, wirst du von Gott mehr zurückbekommen als du dir vorstellen kannst.

Dazu ein Zitat aus einem Buch von Margaret Fishback Powers:

Spuren im Sand

Ich träumte eines Nachts, ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Und es entstand vor meinen Augen, Streiflichtern gleich, mein Leben.

Nachdem das letzte Bild an uns vorbeigeglitten war, sah ich zurück und stellte fest, dass in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur zu sehen war.

Das verwirrte mich sehr, und ich wandte mich an den Herrn:
„Als ich dir damals, alles was ich hatte übergab, um dir zu folgen, da sagtest du, du würdest immer bei mir sein. Warum hast du mich verlassen als ich Dich so verzweifelt brauchte?“

Der Herr nahm meine Hand:
„Geliebtes Kind nie ließ ich dich allein, schon gar nicht in Angst und Not. Wo du nur ein Paar Spuren in dem Sand erkennst, sei gewiss: ICH HABE DICH GETRAGEN