Der vorerst letzte Gig von mir, war am Fr. und Sa. (06. + 07.04) bei der „Worship Invasion“ in Duisburg, mit Daniel Jacobi und der Band Historymaker. Da ich im Mai meine Abschlussprüfung haben werde, muss ich mich jetzt leider ganz dem Lernen widmen. Aber danach geht’s dann natürlich weiter.Aber jetzt erst einige Worte zu der Worship Invasion. Dank Gottes Hilfe sind wir Fr. nach ca. 5 h Fahrt doch noch gut bei dem Veranstaltungsort angekommen. Bei der Hinfahrt hatten wir mit einen der beiden Autos in Duisburg einen kleinen Auffahrunfall, bei dem bis auf kleinere Schäden glücklicher Weise nichts weiter passiert ist. Dabei wird einem dann schnell bewusst, dass es ganz und gar nicht selbstverständlich ist bei seinem Bestimmungsort in bester Gesundheit anzukommen. Zumal wir auf der Autobahn auch noch an einem schweren Unfall vorbeifuhren. Oft macht man sich das nicht wirklich bewusst, was denke ich auch gut so ist, da man sonst sicherlich nicht wirklich glücklich leben könnte. Doch niemand weiß was uns Morgen, oder in den nächsten Stunden passieren wird. Dabei ist dann echt gut zu wissen, dass Gott immer dabei ist und stets die Kontrolle über alles hat.
Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen. Psalm 91,11
Die Veranstaltung fiel dann nicht ganz so groß als zunächst gedacht aus, doch was sagt das schon aus? Entscheidend ist ja was bei den Menschen ankommt, die diese besucht haben. In dem letzen Jahr ist mir immer wichtiger geworden, dass ich mir bei Veranstaltungen bewusst bin, dass ich nicht für mich unterwegs bin. Dies wird durch das letzte Christivalmotto „Jesus First“ sehr gut zusammengefasst. Damit lastet auf einem auch nicht der Druck selbst aus sich heraus etwas bewirken zu müssen.
Für mich waren es zwei nette Tage, in denen ich auch zwischen den Spielzeiten, einigen Spaß hatte. Auch die Fahrten waren alles andere als langweilig gewesen, für das „on board entertainment programm“ war auch stets gesorgt! An dieser Stelle noch vielen Dank an unsere neue „Managerin of Maintenance“ Frau Horn, die nach dieser Aktion sehr fertig war. Wie könnte es auch anders sein, wenn man zwei Tage mit Musikern unterwegs ist. Auf ein Beweisphoto wurde an dieser Stelle verzichtet.
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