Letzten Freitag war es wieder einmal soweit, der JuGo „Feel the fire“ in Pforzheim war angesagt und ich war mit der Band FNB am Start. Doch irgendetwas war anders als sonst, es waren nur wenige zu der Veranstaltung gekommen.
Aber entscheidend ist ja nicht wie Viele kommen, sondern was Gott an diesem Abend vor hat, das muss man sich dann bei einer solchen Situation immer wieder ganz bewusst vor Augen führen. Denn unser Blickwinkel ist doch oft sehr oberflächlich. Ich war früher bei meinen Gigs sehr auf die Zuschauerzahlen fixiert, doch damit macht man nur die Veranstaltung kaputt und klammert somit aus, dass Gott diese vielleicht für sein Handeln nutzen könnte. Aus diesem Grund habe ich diese Einstellung inzwischen abgelegt, dennoch freue mich natürlich wenn mehr Leute da sind. Doch was nützt es, wenn man vor tausenden von Zuschauern spielt und keiner von denen etwas aus der Veranstaltung für sich mitnehmen kann?
Da wir uns darauf einließen, mit denen die gekommen waren eine intensive Lobpreiszeit zu haben, erlebten wir wie Gott dies segnete. Es war eine sehr lockere Atmosphäre, in der wir uns sehr wohl fühlten. Wir erlebten einen sehr persönlichen Gottesdienst.
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